Freitag, September 25, 2009

Pui und der Ausflug ins Paradies

Frank, Gerd und ich sind im Laufe eines ganzen Tages zu unserem Treffpunkt nach Pui gefahren, mit der Bahn. In drei Tagen sollen Hans und Willi vom Retezat herunter kommen. Gudrun und Thomas kommen aus der Walachei und Stefan aus MeckPomm soll sich auch noch im Retezat herumtreiben. Und es hat tatsächlich geklappt, wir haben unsere erfolgreiche Tour in Fizesti und Pui hervorragend gefeiert.
Charakterkopf ...
... auf dem Wochenmarkt in Pui

Muss man haben: Die Maische für den Zuica wird in solchen Fässern bereitet.
Kann man auf dem Markt kaufen: Fahrrad mit angebautem Rückenwind
Spaziergang ins Nachbardorf Ponor
Am nächsten Morgen machen sich Frank und ich noch mal in Richtung Ponor auf, wir wollen zur Pestera lui Cocolbea
Hinein gelangt man nur durch knöcheltiefes Wasser
Pestera lui Cocolbea
Auch auf Erkundung durchs Dorf Ponor. Die Sau ist legal...
... amtlich EU-konform registriert
Bei einer Böttcherei
Bine ati venit! Begrüßung am Magazin Mixt
Start zur letzten gemeinsamen Wanderung in das Karstgebiet der Fundatori Ponorului. Unser erstes Ziel ist dieser Hutbaum dort oben.
Bei einem Bergbauernhof
Eine bäuerliche Parklandschaft
Wieviel Bilder hab' ich denn noch?
Es reicht noch!
Parcul National Gradistea de Munte Cioclovina. Ständig die Motivklingel im Ohr: Hans macht an diesem Tag über 1000 Aufnahmen
Das Paradies ist erreicht: Fundatori ponorolui im westlichen Sureanu-Gebirge
Die Futterreserve für den Winter. Ein Teil der Tiere bleiben auch im Winter hier oben.
Die giftig schöne Herbstzeitlose
Willi erzählt uns, dass der Bach unten im Tal hinten gurgelnd an einer Felswand verschwinden wird.
Die Wege führen wie selbstverständlich durch die Höfe der Bauern
Willi trifft eine alte Bekannte
Er erfährt von der Schönheitsoperation, eine Warze wurde entfernt.
Nun macht er ihr große Komplimente.
Unser Platz am Morgen
An der Felswand verschwindet der Bach
Frühstück und Abbauen des Camps
Das Haus von dem Ömchen
Willi fragt nach Milch. Diese Milch vom Schaf hat ausgezeichnet geschmeckt. Und keiner hatte die eigentlich befürchteten Nebenwirkungen.
Die Heustadel sind aufgebockt, dass Rindvieh und Wild nicht rankommt.
Am Eingang zum Dorf Fizesti
Es ist eine Streusiedlung. Es gibt keinen Friedhof, sondern bei den Höfen befinden sich die jeweiligen Familiengrabstellen.
Altes Kreuz aus 1800 und paar Zerquetschte
Die Höfe liegen verstreut zwischen den Hügeln. Eine fruchtbare Familie.
Erstes Bier am Magazin Mixt
Im Sommer hat eine Regenflut die Straße weggespült. Auch die Autos benutzen das Bachbett.
weitere Biere am nächsten Magazin Mixt
Die Rindviecher kehren heim nach Pui
Abschied von Herrn Stanciu, Dorin und seiner Frau auf dem Bahnhof von Pui. Multumesc! Vielen Dank!

1 Kommentar :

Stefan hat gesagt…

Mensch Eberhard du bist auch ständig unterwegs. In jeder freien Minute, genau wie ich es gechrieben habe. Ich sende dir die Besten Grüsse aus der herlichen Metropole Istanbul und wünsche dir allzeit gute Reise.

Stefan