Es war eine gute Zeit auf dem Hof von Herrn Djurkowitsch. Er hält den Hof seit zwei Jahren für Gäste bereit ... und will mit seiner Frau Deanna (genau wie bei Nick Cave) hier weiter alles für die Gäste verbessern. Er hat mich ausgefragt wie ein Marketingfuchs, ich konnte leider nur meine 100%ige Zufriedenheit darlegen, ich hatte keine Verbesserungsvorschläge, gar nix.
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| Kloster Vratna |
Von hier aus sind mindestens 5 Felsentore "
prevast" zu erreichen. Meine Radtour gestern führte mich nach Vratna. Leider haben meine Knie auf dem Weg zum kleinen und großen Felsentor schlapp gemacht, bin nur bis zum Kreuz über dem Kloster Vratna gekommen. Immer wieder kreuzten gemächlich Hirschkälber den Weg. die sind aber wesentlich kleiner als bei uns. Im Fell sind sie dem dunklen Beige der ausgetrockneten Landschaft perfekt angepasst.
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| Am Mali Deli Jovan |
Der Schwager von Herrn Djurkowitsch empfahl mir mit dem Rad den Berg Deli Jovan zu besteigen. Auch hier bin ich gescheitert. Am Mali Deli Jovan bin ich umgekehrt. Der Akku hätte es wohl gemacht, aber zurück die Bremsen über dem extrem rauen Schotterweg wohl nicht. Die haben nach der Umkehr einen recht ranzigen Geruch von sich gegeben.
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| Hier wird viel geköhlert |
Es wurde noch eine schöne Runde mit einstelligem Akkustand bei der Heimkunft. Ich durfte dann noch mit Deanna und Herrn Djurkowitsch schön Abendbrot essen. Es gab eine Suppe, Rote Beete und Kassler sowie Tomate mit Schafskäse ... mmmh. Außer dem Brot alles
domaci, hausgemacht. Hector hat mich großartig auf dem Hof betreut, jeweils einmal nachts gebellt. Ich hoffe wegen einem Schakal.
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